Eine Blepharoplastik mit Plasmageräten ist bei Patienten mit einem leichten Hautüberschuss oder feinen Fältchen, insbesondere in den unteren Augenlidern, angezeigt, die ein Gefühl der Müdigkeit hervorrufen und manchmal die Bildung unansehnlicher Tränensäcke begünstigen. Der Patient darf an keiner Haut- oder Systemerkrankung leiden, die den Eingriff kontraindiziert.
Nach einer Blockade mit Lokalanästhesie der Empfindlichkeit der unteren Augenlider führt der Spezialist mit dem Plasmagerät ein Behandlungsmuster durch, das durch eine „Punktierung“ zu einer Retraktion des behandelten Gewebes führt, die kleine Krusten erzeugt, die sie sind fällt in 72 Stunden von selbst.
Die Augenlid-Plasmabehandlung ist ein schmerzloser Prozess.
Der Eingriff dauert pro Augenlid etwa 15 Minuten.
Die Genesung nach einer Blepharoplastik mit Plasmageräten ist sehr schnell. In der Regel kann der Patient nach drei Tagen zu seiner gewohnten Routine zurückkehren. Während dieser Tage ist es ratsam, sich auszuruhen und Sport zu vermeiden. Danach können kosmetischer Korrektor und Sonnenschutz aufgetragen werden, damit der Eingriff unbemerkt bleibt und Sie im Freien bleiben können.